Risposte rapide
Risposte dirette
- Wie berechnet man die Kosten eines Cocktails?
- Addiere die Kosten jeder Zutat nach verwendeten Millilitern: (Flaschenpreis / Inhalt in ml) × ml pro Drink. Rechne Garnitur sowie anteilige Eis- und Schwundkosten hinzu. Die Summe ist der Wareneinsatz des Cocktails.
- Welche Getränkekostenquote ist in einer Bar gut?
- Die Getränkekostenquote (Pour Cost) liegt meist zwischen 18 % und 25 %: Spirituosen 15–20 %, Wein im Glas 20–28 %, Fassbier 20–25 %. Unter 20 % deutet auf eine gesunde Marge hin, über 28 % sollten Preise oder Rezepturen geprüft werden.
- Wie lege ich den Verkaufspreis eines Cocktails fest?
- Teile die Zutatenkosten durch deine Ziel-Getränkekostenquote. Beispiel: Kostet ein Cocktail 1,80 € und liegt das Ziel bei 20 %, ergibt sich ein Nettoverkaufspreis von 1,80 € / 0,20 = 9,00 €. Anschließend auf einen marktüblichen Kartenpreis runden.
- Berücksichtigt der Rechner Schankverlust und Eis?
- Ja. Du kannst eine Schwundquote angeben, die Verdünnung, Verschütten und zurückgehende Gläser abbildet. Die effektiven Kosten pro Drink steigen entsprechend und liefern einen realistischeren Verkaufspreis.
- Was ist der Unterschied zwischen Getränkekosten und Rohertrag?
- Die Getränkekosten sind nur der Wareneinsatz. Der Rohertrag ist der Nettoverkaufspreis abzüglich dieser Kosten — der Betrag, der zur Deckung von Personal, Miete und Gewinn bleibt. Ein Rohertrag von 80 % entspricht einer Getränkekostenquote von 20 %.
Kurze Antworten
Häufige Fragen
Wie berechnet man die Kosten eines Cocktails?
Addiere die Kosten jeder Zutat nach verwendeten Millilitern: (Flaschenpreis / Inhalt in ml) × ml pro Drink. Rechne Garnitur sowie anteilige Eis- und Schwundkosten hinzu. Die Summe ist der Wareneinsatz des Cocktails.
Welche Getränkekostenquote ist in einer Bar gut?
Die Getränkekostenquote (Pour Cost) liegt meist zwischen 18 % und 25 %: Spirituosen 15–20 %, Wein im Glas 20–28 %, Fassbier 20–25 %. Unter 20 % deutet auf eine gesunde Marge hin, über 28 % sollten Preise oder Rezepturen geprüft werden.
Wie lege ich den Verkaufspreis eines Cocktails fest?
Teile die Zutatenkosten durch deine Ziel-Getränkekostenquote. Beispiel: Kostet ein Cocktail 1,80 € und liegt das Ziel bei 20 %, ergibt sich ein Nettoverkaufspreis von 1,80 € / 0,20 = 9,00 €. Anschließend auf einen marktüblichen Kartenpreis runden.
Berücksichtigt der Rechner Schankverlust und Eis?
Ja. Du kannst eine Schwundquote angeben, die Verdünnung, Verschütten und zurückgehende Gläser abbildet. Die effektiven Kosten pro Drink steigen entsprechend und liefern einen realistischeren Verkaufspreis.
Was ist der Unterschied zwischen Getränkekosten und Rohertrag?
Die Getränkekosten sind nur der Wareneinsatz. Der Rohertrag ist der Nettoverkaufspreis abzüglich dieser Kosten — der Betrag, der zur Deckung von Personal, Miete und Gewinn bleibt. Ein Rohertrag von 80 % entspricht einer Getränkekostenquote von 20 %.